01
/
01
/
DiSORDERUNIVERSE

Kreativ sein

KREATIV SEIN

Blödes Corona

In der Virus-Krise sitzt der Mensch gerne mal länger allein zu Hause. Muss sich entsprechend etwas suchen, das ihm die Zeit vertreibt, auf dass ihm nicht langweilig wird. Kreativ zu werden ist dann eine Idee. Zumindest für die, die es sind.

Eine Aufgabe für zu Hause

Welch ein Glück, wenn einem der kleine Lieblingsmensch nur wenige Tage zuvor ein beschriebenes Blatt Papier unter die Nase hält. Eine Hausaufgabe sei es gewesen. Schon allein deshalb Hausaufgabe, da ja das moderne, neudeutsche »Homeschooling« gerade so angesagt ist. Und so sollte ein Corona-Rap geschrieben werden – im Grunde nichts anderes als ein Gedicht. Denn sowohl Rap als auch Gedicht reimen sich mitunter. Und was das Schöne ist: Man kann sie wunderbar vertonen.

Die Worte führen zur Musik

Also ist man sich selbst dankbar, dass man geistesgegenwärtig genug war, den Zettel mit dem Corona-Text zu fotografieren.  Gerade als man abends mal wieder allein im Arbeitszimmer sitzt und sich fragt, wie die Zeit bis zum Bettgang denn nun am besten zu nutzen sei. Man holt das Foto mit dem Text heraus, klimpert ein wenig auf dem Klavier und lässt sich einfangen. Von den Worten einer Neunjährigen…

Kommentar verfassen