THE DiSORDER

Weltinteressierter, offenaugiger, nachtneugieriger Individualmensch in glücklicher Zweierbeziehung, der Musik und Fotos macht, Bücher schreibt und Filme filmt.

P. Samuel Disorder ist 1969 in Berlin geboren und zuerst auch dort aufgewachsen. Nach Zwischenstationen auf der ganzen Welt ist er 2000 nach Berlin zurückgekehrt. Dort arbeitet er als Autor, DJ, Musiker, Schauspieler und Regisseur. Für die Presse als Download: [Info und Fotos als zip-Datei]

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  • Der Osten im Westen. Eine Rundreise durch den Osten der USA und Kanadas. Berlin, 2012.
  • Das Dach der Welt. Von Kathmandu über Lhasa nach Xi’an. Berlin, 2010.
  • Birkenfeld. Fragmentarische Lebenszeichen. Berlin, 2009.
  • Welt- und Geldstadt London – Ein Leben unter Millionen. Berlin, 2009.
  • Spurensuche in Riga – Lettland literarisch. Berlin, 2009.
  • Words And Pictures, Vol.1. Kurzgeschichten und Gedichte. Berlin, 2007.
  • Die Wahrheit der Gedanken. Roman. Aachen, 1995.
  • The Disorder. Far Away So Close. Berlin, 2014.
  • The Disorder. The Gofer Of Insanity. Berlin, 2011.
  • Posttraumatic Stress Disorder. November 31st. Berlin, 2004.
  • Bats In The Head. The Miles Demo. 4-Track-Demo. Berlin, 2000.
  • Totentanz. Ankunft im Unverdrängten. Stuttgart, 1999.
  • So weit weg immer näher. Spielfilm. Buch und Regie, 2014 (93 min)
  • Another Night In New York City. The Disorder. Musikvideo. Regie und Schauspiel, 2014 (5 min)
  • Spences Bridge. The Disorder. Musikvideo. Regie und Schauspiel, 2013 (6 min)
  • I Don’t Know. The Disorder. Musikvideo. Regie und Schauspiel, 2012 (7 min)
  • Geister an der Ostsee. Kurzfilm. Buch und Regie, 2012 (16 min)
  • Drowning. The Disorder. Musikvideo. Regie und Schauspiel, 2011 (7 min)
  • Chronisch. Kurzfilm. Kamera und Postproduktion, 2006 (21 min)
  • Der 31. November. Spielfim. Buch und Regie, 2005 (107 min)
  • Opportunities. Posttraumatic Stress Disorder. Musikvideo. Regie und Schauspiel, 2004 (4 min)
  • Watch You Sleep. Posttraumatic Stress Disorder. Musikvideo. Regie, 2004 (4 min)
  • A Haunted Video. The Fullbliss. Dokumentation. Regie, 2002 (20 min)
  • The Perfect Life. JUD. Musikvideo. Buch und Regie, 2001 (4 min)
  • Urban Cowboy – Die Konferenz. Kunstfilm. Schauspiel, 2000 (10 min)
  • Kein Weg – drei Ziele. Kurzfilm. Schauspiel, 2000 (15 min)
  • Stille Post. Spielfilm. Buch und Regie, 1997 (86 min)
  • Moon over Hollywood. Comedie Soleil. Potsdam, 2004.
  • How To Fake Dreams. Clubtheater. Berlin, 2002.
  • Jagdszenen aus Niederbayern. Theater Strich. Berlin, 2002.
  • It’s Up To You. Clubtheater. Berlin, 2001.
  • Disco-nn-ected.de – Singles. Clubtheater. Berlin, 2001.
  • Disco-nn-ected. Clubtheater. Berlin, 2000.
  • Die Psalmen des Kumran. Evangelischer Kirchentag. Stuttgart, 1999.
  • Die Verfolgung und Entführung des Jean-Paul Marat. Spielhauswerkstatt. Stuttgart, 1999.
  • Fromme Lügen. Konradhaus. Koblenz, 1998.
  • Letzter Wille. Stadttheater. Koblenz, 1997.
  • Kleiner Mann, was nun? Jugendtheater. Koblenz, 1997.
  • Shit. Jugendtheater. Koblenz, 1997.
  • Die Geierwally. Jugendtheater. Koblenz, 1996.
  • Die Barrikade. Jugendtheater. Koblenz. 1996.
  • Linie Eins. Universität. Koblenz, 1994.
  • Liebling, wir sind gar nicht verheiratet. Theater freie Talente. Nürnberg, 2007.
  • Moby Dick. Stadttheater. Kaiserslautern, 2004.
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Ich bin der tödliche Schlafmangel der wachsamen Nachtschwärmer, die onanierend durch die Straßen ziehen, weil sie die Ruhe schäbiger Hotelzimmer vermissen. Denen die Kälte der Straßennutte zu warm ist und die lieber auf das Frühstück verzichten, weil sie seit mehreren Stunden nicht im Internet waren. Die lieber auf Regen warten und jede sommerliche Stunde vergeblich um Fassung ringen.
Seit Millionen Jahren stören mich die Pickelgesichter nicht, die mein Blut wollen und sich nicht vorstellen können, wie schön es ist, einen anschwellenden Schwanz in der Hose zu haben. Mehr als zehn Quadratmeter habe ich sowieso nicht und so muss man dann schon auch mal weitläufig denken, Liebesschwüre abgeben bis sie irgendwann gehört werden, dabei den Mund halten, um der Stille Einhalt zu gebieten und am Ende dann doch wieder bei den Nachtschwärmen landen, ihnen den letzten Zahn ziehen und anschließend lächelnd ins Gesicht heulen: »Ich habe doch nur Hunger auf das Leben.«

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